Mineralische Abdichtungen

Teichabdichtung mit Ton –
früher

Spezielle Tonmischungen –
heute

Materialvergleich
mit „normalem“ Ton

Praktische
Erfahrungen

Berechnung
der Dichtigkeit

Materialvergleich mit „normalem“ Ton

Abdichtungsschichten aus Ton in herkömmlicher Bauweise werden oberflächlich aufgeweicht. Da die Wassergehalte über dem optimalen Wassergehalt bei Proctordichte liegen, kommt es zu einem Eindringen von Wasser in das Tonmaterial, wodurch Inhomogenitäten entstehen, die zu Schrumpfungs- und Trockenrissen führen.

Wenn die Dichtungsschichten nicht genügend vor Witterungseinflüssen geschützt werden, verlieren diese bei Trockenheit Feuchtigkeit, so dass Schrumpf- und Trockenrisse unvermeidlich sind.

Auch unter Frosteinfluss sind Schäden zu erwarten, es bilden sich in feinkörnigen Böden sog. Frostlinsen und Eiskeile, wodurch die Dichtungsschicht gelockert wird.
Übliche mineralische Dichtungen sind aufgrund ihrer Kornverteilung also nicht frostsicher und müssen durch ausreichend starke und feuchtigkeitsregulierende Überdeckungen geschützt werden.
Es ist zu erwarten, dass auch nach erfolgten Sanierungsmaßnahmen keine dauerhafte Funktionssicherheit der Abdichtung anzunehmen ist.

DERNOTON®-Fertigmischungen weisen die o.g. Mängel nicht auf.
Nach Aufbringen einer Abdeckungsschicht sind auch nach temporärer Austrocknung Gewässer aller Größenordnungen bei Wiederbefüllung dicht, da DERNOTON® über ein ausgezeichnetes Quellvermögen verfügt. Zudem ist DERNOTON® absolut froststabil.

Im Materialvergleich mit „normalem Ton“ erweisen sich DERNOTON®-Fertigmischungen aufgrund ihrer positiven Eigenschaften als ökologisch und ökonomisch sinnvolle Alternative.