Kalkulationshilfe

Berechnung der benötigten Materialmenge DERNOTON®-Fertigmischung BA
→ 1 m³ DERNOTON®-Fertigmischung BA wiegt im verdichteten Zustand ca. 2 t
Bei glatten Fundamentwänden können mit 1 t ca. 2,5 m² abgedichtet werden
→ Einbaustärke min. 0,2 m = ~ 0,4 t / m²
Bei klüftigen Fundamentwänden können mit 1 t ca. 2,0 m² abgedichtet werden
→ Einbaustärke min. 0,25 m = ~ 0,5 t / m²

Berechnung der Verarbeitungskosten
Die DERNOTON®-Fertigmischung BA wird im gleichen Arbeitsschritt mit dem Füllboden nebeneinander lagenweise in die Baugrube eingebaut und verdichtet . Deshalb fallen für die Verarbeitung der DERNOTON®-Fertigmischung BA keine nennenswerten zusätzlichen Kosten an.

Erfahrungsgemäß reicht ein Aufschlag von ca. 10 – 20 % auf die Lohnkosten aus, die ohnehin für die ordnungsgemäße Verfüllung der Baugrube kalkuliert und bezahlt werden müssen.

Weitere Lohnkosten z. B. für das Transportieren, Zwischenlagern o. ä. der DERNOTON®-Fertigmischung BA und des angelieferten Füllbodens innerhalb der Baustelle müssen immer gesondert kalkuliert werden, da diese Kosten baustellenspezifisch sind.

Da die Baugrube nur kurzzeitig offengehalten werden muss, zudem die Arbeitsschritte sehr einfach und schnell ausgeführt werden können,   reduzieren sich die Ausführungszeit und somit die Gesamtkosten für die Abdichtungsarbeiten erheblich gegenüber anderen Methoden.

Tipp für Ausschreibungen oder Angebote
– Die Lieferung der DERNOTON®-Fertigmischung BA als extra Position ausschreiben / anbieten
– Die Verarbeitung der DERNOTON®-Fertigmischung BA mit der Verfüllung der Baugrube als eine Position ausschreiben / anbieten

Auszüge aus Briefen:

„Das bedeutet für sorgfältige Arbeit eine geschätzte Summe von 12 – 15.000,00 DM Material- und Lohnkosten.

Eine Alternative hierzu ist eine Abdichtung mit DERNOTON® Fertigmischung. Die Kosten hierfür belaufen sich auf 7.300,00 DM für Lohn und Material.“

(Gutachten ÖKO-BAU Institut Krefeld, 1996)

„… daß die Lösung mit Dernoton im
Vergleich zu allen anderen in Frage kommenden Techniken in unserem Fall
mindestens 30 Prozent billiger ist. Da das Ing.- u.
Sachverständigenbüro Dipl.-Ing. Markus Thinius Mitglied im VWHG (Verband
wassergeschädigter Haus- und Grundeigentümer e. V.) ist, wissen wir,
wovon wir reden. Wir kennen zahlreiche Vergleichsrechnungen und haben
natürlich auch alternative Angebote eingeholt.“

(Ingenieur- und Sachverständigenbüro Markus Thinius Krefeld, 2005)

„Nach Überschlag von Materialkosten und Arbeit schätzen wir die Ersparnis gegenüber den herkömmlichen Systemen auf 50-70%.“

(Meisterbetrieb Theisen und Poetter GbR Mülheim, 2005)